Das Architekturbüro Seeger öffnet seine Türen und stellt sein Projekt "Reininghaus Zehn" vor. Im Stadtteil Reininghaus entsteht ein klimaaktiv zertifiziertes Gebäude mit 155 Wohnungen und Geschäftsflächen. Das vielschichtige Gebäude mit 28 Wohnungstypen wird als eines der ersten Gebäude im neuen Stadtteil im Dezember fertiggestellt.
Der denkmalgeschützte Gebäudekomplex des Franziskanerklosters in unmittelbarer Nähe des Hauptplatzes gehört in seinen Ursprüngen zu den ältesten Gebäuden in Graz – er bildet in seiner Gesamtheit mehrere Jahrhunderte Baugeschichte ab. HoGs Projekt der Generalsanierung und partiellen Erweiterung hatte das erklärte Ziel, das Kloster als Teil der Stadtgeschichte für die Zukunft zu rüsten. Um 17 Uhr gibt es eine Führung durch das Franziskanerkloster mit den ArchitektInnen.
Das Büro gibt Einblick in seine Projekte, wie das Haus HGW in Holzmassivbauweise mit Dämmlagen in Strohbauweise und einer hinterlüfteten homogenen Fassadenstruktur in Rheinzink.
Im Rahmen der Architekturtage präsentiert SPLITTERWERK im 13. Stock des Hochhauses St. Peter-Pfarrweg 30 die Ausstellung „SPLITTERWERK 25+++“, die das multimediale Schaffen des Labels in den vergangenen 30 Jahren fragmentarisch dokumentiert.
Das Büro öffnet seine Türen und stellt Interessierten sein Projekt "Wohnbau Engerthstraße 216" in Wien vor: ein verdichteter Wohnbau im Stadtgefüge mit einer Erschließung, die eine hohe räumliche Qualität aufweist. In der Sockelzone befinden sich ein Kindergarten und Einzelhandelsflächen.
Das Büro gibt einen Überblick über die erfolgreichen realisierten und laufenden Projekte. Im Musikstudio kann man der musikalischen Kreativität freien Laufe lassen.
Mit dem Verständnis, in der Architektur das tägliche Leben abzubilden, ist eines der zentralen Themen „das Leben und Wohnen in der Stadt“, das als ein übergeordnetes Motiv die Arbeiten von PENTAPLAN prägt.
Das Büro lädt in seine Räumlichkeiten mit dem Schwerpunkt „Vernetzung eines Stadtviertels – Ideen, Inspiration, Information, Ingenieure, Initiativen“. Im Anschluss kann gemeinsam das Wohnprojekt am Gleisbach Wohnen in Gleisdorf besichtigt werden.
Das Büro bietet SchülerInnen und allen Interessierten Einblick in den Planungsalltag von ArchitektInnen anhand des Projekts NMS Gröbming. Achtung: Änderung von Datum / Uhrzeit!
Die Leidenschaft für Architektur und Musik geht oft Hand in Hand. Das Eröffnungsfest der Architekturtage wird 2019 daher zu einer Jam-Session Architekturschaffender: Verschiedene „zt-Bands“, MusikerInnen und DJs werden im Haus der Architektur für Stimmung sorgen. Mit: Keine Angst!, Killa Marilla, Michael Vatter & Band, the snearch, Trick Harp, UDINE, Martin Lesjak (Doctors on Deck). Kommen Sie, tanzen Sie!
Phineas Harper, Kurator des Architekturpreises des Landes Steiermark 2019, hält im Rahmen seiner Rundfahrt zu eingereichten Projekten einen Vortrag im Haus der Architektur: Lange Zeit war nachhaltiges Design notwendig, aber nicht sexy. Eine wachsende Bewegung von ArchitektInnen setzt den Umweltschutz wieder auf die Agenda und stellt diesen in den Mittelpunkt einer neuen kulturellen Avantgarde. Wie steht es um die architektonischen Möglichkeiten einer neuen ökologischen Ökonomie und welche Rolle spielen ArchitektInnen in Bezug auf neue Herangehensweisen angesichts der ökologischen Grenzen unseres Planeten? Vortrag in englischer Sprache.
Bei der Kick-Off-Veranstaltung zum politisch-partizipativen Forumtheaterprojekt von InterACT zum Thema „Leistbares und menschenwürdiges Wohnen in Graz als Menschenrecht“ wird das Projekt und seine spezielle Zugangsweise vorgestellt. Neben interdisziplinären, fachlichen Inputs wird es Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung zu diesem für Graz brisanten und hochaktuellen Thema geben.
Silke Helfrich, Commons-Forscherin und -aktivistin, referiert zu ihrem aktuellen Buch "Frei.Fair.Lebendig – Die Macht der Commons". Anschließend findet eine Diskussion über die Kraft der Commons und über lokale Möglichkeiten, Graz gemeinschaftlich zu gestalten, statt.
„Handbook of Tyranny“ zeigt Auszüge aus dem gleichnamigen Buch von Theo Deutinger, das vor kurzem im Lars Müller Verlag erschienen ist. Das Buch präsentiert Architekturen, die sich gegen Freiheiten der NutzerInnen oder ihr Wohlbefinden richten. Oft subtil in der Form einer Armlehne bei einer Parkbank, oder ganz direkt, in der Form einer Mauer zwischen zwei Staaten. Die Ausstellung im HDA beschäftigt sich mit jenen sechs der zwölf Kapitel aus dem Buch, die sich mit der Einschränkung der Bewegungsfreiheit von Menschen befassen.
Bernd Trasberger arbeitet momentan im Rahmen des Styria-Artist-in-Residence (St.A.i.R.) Stipendiums des Landes Steiermark in Graz und recherchiert in den Archiven der Neuen Galerie und des steirischen herbst die Genese von Superstudios Continuous Monument, dessen erste Version die radikale Architektengruppe 1969 auf der Dreiländerbiennale trigon präsentierte. Trasbergers daraus resultierende Arbeit wird im Rahmen des steirischen herbst 2019 in der Ausstellung "Liebe Grüße aus Graz von Superstudio. Architektur als politisches Instrument" im HDA (kuratiert von Barbara-Brigitte Mak und Ludwig Engel) zu sehen sein. Am 24. April 2019 präsentiert Trasberger neben Filmen von Superstudio eigene Arbeiten und erläutert seine Herangehensweise in Bezug auf die radikalen Architekturutopien der späten 1960er Jahre.
Der Wohnbau unterliegt einem ständigen Wandel. Die Initiative WOHNBAU.DIALOG STEIERMARK versteht sich als regionale Anlaufstelle und Kommunikationsplattform zum Thema Wohnbau. Sie initiiert einen dauerhaften Lern- und Kommunikationsprozess zwischen den vielfältigen AkteurInnen und fördert eine nachhaltige Entwicklung des Wohnbaus in der Steiermark