ArchtourenUnser Online-Tool Archtouren bietet Ihnen thematische oder regionale Touren, die Sie auch individuell zusammenstellen können. Die kompakte Information ist weiter verlinkt zu einer Architekturdatenbank – für alle, die noch mehr wissen wollen.https://architektur-kaernten.at/baukultur-in-karnten/archtourenhttps://architektur-kaernten.at/@@site-logo/AHK-Logo-no-border.svg
Archtouren
Unser Online-Tool on-Tour bietet Ihnen thematische oder regionale Touren, die Sie auch individuell zusammenstellen können. Die kompakte Information ist weiter verlinkt zu einer Architekturdatenbank – für alle, die noch mehr wissen wollen.
Suchen Sie kompakte Tour-Vorschläge oder wollen Sie Ihre Tour doch individuell nach Planer|innen, Ort oder Funktion zusammenstellen? Sie haben die Auswahl. Klicken Sie zunächst auf die gewünschte Filterüberschrift (Touren, Planer|innen, Orte, Bezirke, Funktionen und Chronologie). Im darunterliegenden Drop-Down-Menü „… hier auswählen“ finden Sie dann die dazu passenden Sortiervorschläge.
Übrigens, Sie können die einzelnen Projekte auch markieren (Häkchen setzen, rechts neben der Projektnummer) und damit Ihrer persönlichen Auswahl hinzufügen. Alle markierten Projekte, auch über die genannten Filter hinaus, werden dann in „Meine Auswahl“ angezeigt. Durch das Wegnehmen des Häkchens wird das Projekt wieder aus der Auswahl entfernt.
Neusach 7, 9762 Weissensee, A Architect: XBORN (2017-2018)Building contractor: Familie Knaller
Ein junges Paar gibt das Großstadtleben auf, um den elterlichen Betrieb in Neusach am Weissensee zu übernehmen. Der sorgsam detaillierte gläserne Zubau ans Haupthaus ist Eingangsbereich, Restauranterweiterung und Wohnzimmer für die Gäste.
Grete-Bittner Strasse 30, 9020 Klagenfurt, A Architect: Eva Rubin, Jürgen P. Wirnsberger, Beatrice Bednar (2015-2017)Building contractor: Fortschritt, Gemeinnützige Bau-, Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft f. Ktn. mbHAccessibility: Wohngebäude können nur von außen besichtigt werden. Wir bitten Sie, die Privatsphäre zu respektieren!
Stark im Wandel befindliche Lebensformen sollen sich in einem differenzierten Angebot an Wohnraum ausdrücken. Um dem Bedürfnis nach "Individualität" im verdichteten Wohnbau innovativ Rechnung zu tragen, werden 14 verschiedene Grundrisslösungen und Gemeinschaftsräume angeboten.
Turracherhöhe, 9565 Turracherhöhe, A Architect: WINKLER + RUCK ARCHITEKTEN (2016-2017)Building contractor: Lago Immobilien GmBH
Luki, Toni und Franzi – drei Holzblockhäuser im Wald, von der Scheune als Dependance aus versorgt, laden zum Entdecken ein. Wohlproportioniert aus dem sich ergebenden Maß der Stammlängen sind sie spielerisch zwischen die gewachsenen Bäume gesetzt und bilden ein kleines Feriendorf aus.
Kirchplatz, 9560 Feldkirchen bei Graz, A Architect: bauraum architekten (2015-2016)
Ein neues Pfarrzentrum in Glanhofen, das sich auffällig durch seine Gestaltung ganz unauffällig neben die Kirche setzt und ihre Ansicht, wenn man auf den Ort zufährt, nicht verstellt. Kein gewöhnliches Haus, sondern eines mit Unterscheidungsmerkmalen, die Diskussionspotential beinhalten und die Auseinandersetzung mit der Architektur evozieren werden.
St. Andrä 100, 9433 St. Andrä im Lavanttal, A Architect: spado architects (2016-2017)Building contractor: Stadtgemeinde St. Andrä, G+H Immo GmbH
Der Hauptplatz von St. Andrä befindet sich nördlich der historischen Stadtmauern, an der Stelle des ehemaligen Nordtores. Neben der ortsbestimmenden Domkirche und der Basilika Maria Loretto wurde das Rathaus als massiver Baukörper in diesen bisher undefinierten Bereich der Altstadt gestellt.
Nr. 42, 9842 Mörtschach, A Architect: LP architektur (2014-2015)Building contractor: Gemeinde Mörtschach
Um das Kulturhaus flexibel für verschiedenste Nutzungen zu gestalten, stellt der Baukörper durch seinen gedeckten, witterungsgeschützen Zugangsbereich sowie die vollflächige Öffenbarkeit der Verglasung im Saalbereich einen maximalen Bezug von Innen und Außen her. Festsaal und Dorfplatz liegen auf gleichem Niveau, wodurch die Interaktion dieser beiden Bereiche gefördert wird und der Saal als Teil des Platzes funktioniert.
Aichwaldseeweg 12, 9582 Latschach, A Architect: Gasparin & Meier (2014)Building contractor: Gemeinde Finkenstein
Der Aichwaldsee, umgeben von Wiesen und Wald, umrahmt durch Schilf, ist kaum durch zu nahe gerückte Bauten gestört und somit als einer der wenigen Kärntner Seen sehr ursprünglich in seiner Wirkung. Daher wird das neue Badehaus über dem Boden schwebend am südlichen Rand des Areales gesetzt, um dort als Empfangsgebäude zu fungieren, und die Richtung See abfallenden kleinräumigen Wiesen unberührt den Badenden zu überlassen.
Linden 62, 9074 Keutschach, A Architect: Klaura Partner (2012-2013)Building contractor: Pyramidenkogel Infrastruktur GmbH & Co. KG
Im Juni 2013 wurde der neue Aussichtsturm am Pyramidenkogel fertig gestellt. Bis zur Antennenspitze erreicht er eine Gesamthöhe von 100m und ist somit der höchste Holzaussichtsturm der Welt. Die Spiralform steht symbolisch für Wachstum und Entwicklung. Angelehnt an einen weiblichen Torso, ausgeführt in heimischer Lärche und Stahl, bildet die Skulptur im Landschaftsraum einen touristischen Anziehungspunkt der besonderen Art.
Die kunsthistorischen Schätze des Kärntner Diözesanmuseums haben in der Propstei Gurk eine neue Heimat gefunden. Flöße in Räumen, die in ihrer Schönheit zum ersten Ausstellungsobjekt werden.
St. Martiner Straße 11, 9500 Villach, A Architect: Dietger Wissounig Architekten (2012-2013)Building contractor: Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Stadt Villach
Anstelle der alten Rundhalle an der St. Martiner Straße wurde eine neue Ballsporthalle errichtet, die sowohl der angrenzenden AHS als auch diversen Sportvereinen zur Verfügung steht und für internationale Ballsport-Turniere geeignet ist.
Kumpfalle 87, 9504 Villach, A Architect: Marte.Marte Architekten, 3:0 Landschaftsarchitektur (2011-2013)Building contractor: LIG Kärnten
Im Südwesten Villachs werden die bestehenden Kärntner Tourismusschulen Warmbad-Villach (KTS), inklusive unlängst errichtetem Lehrlingsheim, durch den Neubau für die Fachberufsschule für Tourismus erweitert und zu einem Kompetenzzentrum für Tourismusberufe zusammengefasst. Der langgezogene, zweigeschossige Baukörper mit seinen geometrischen Außenanlagen orientiert sich an vorhandenen Bezugslinien wie Sportplatz und südseitiger Grundstückslinie und ordnet den Bildungscampus zwischen Gleisanlagen und Kärntnerstraße maßgeblich.
Leutschacherstraße, 9020 Klagenfurt, A Architect: Eva Rubin (2012)Building contractor: KSW- Kärntner Siedlungswerk
Die Baukörper der Wohnanlage sind platzbildend zueinander geordnet um außenräumliche Qualitäten anzubieten. Ein abwechslungsreiches Angebot von Gassen, Plätzen, überdachten Wegen und Nischen vor den Hauseingängen schaffen Raum für das soziale Leben. Das Angebot der Wohnungsgrößen ist vielfältig und bewusst differenziert konzipiert.
Hauptstraße 232, 9201 Krumpendorf, A Architect: Reinhold Wetschko (2012)
Das Atelier wurde auf demselben Grundstück errichtet, auf dem sich schon das Wohnhaus der Familie Krawagna – die Villa Waldesruhe befindet. Unter Ausnutzung der topographischen Verhältnisse wurde als Bauplatz der südliche Grundstücksbereich gewählt. Durch den nach Süden abfallenden Hang bleiben die Blickbeziehungen von der Villa zum See erhalten, zudem schirmt das Atelier das Grundstück zur Bundesstraße hin ab.
Tarviser Straße, Lendhafen, 9020 Klagenfurt, A Architect: MURERO BRESCIANO architektur, Hanno Kautz (2010)Building contractor: Stadt Klagenfurt
2009 gründeten engagierte Anrainer und Kulturschaffende den Verein Lendhauer, der sich in enger Kooperation mit der Stadt Klagenfurt zum Ziel setzte, den Klagenfurter Lendhafen durch bauliche Infrastrukturmaßnahmen und kulturelle Bespielung sanft zu beleben. Entstanden ist ein Pavillon, der den Lendhafen kulinarisch erschließt und als Bühne genutzt werden kann.
Viktoriaweg 27, Tarviser Straße 180, 9020 Klagenfurt, A Architect: Klaura Partner (2005-2006)Building contractor: Errichtergemeinschaft "Passivhaus am Lendkanal"
Personen mit ähnlichen Bedürfnissen und Rahmenbedingungen haben sich Anfang 2004 gefunden, um gemeinsam ein Wohnprojekt zu entwickeln und umzusetzen. Als übergeordnetes Ziel wurde ein energieeffizienter Wohnbau mit großzügigen Wohneinheiten in guter Klagenfurter Lage zwischen See und Stadt formuliert, der sozusagen als urbanes Pendant zum flächenraubenden Einfamilienhaus auf der grünen Wiese einen generationsübergreifenden Lebensraum für Familien darstellt. Bestehende Infrastrukturen und öffentliche Verkehrsanbindungen haben die Standortwahl bestimmt.
Spitalgasse 19, 9300 St. Veit an der Glan, A Architect: ogris+wanek architekten (2006)Building contractor: STIG
Die Lage des zu bebauenden Grundstückes zwischen historischer Altstadt und vorstädtischer Bebauung erfordert eine der Umgebung angepasste Maßstäblichkeit. Die umliegende Bebauung geht von einer zwei- bis dreigeschossigen, offenen Bebauungsstruktur in eine typische Einfamilienhausbebauung über. Das neue Parkhaus wurde sensibel und angemessen in die Umgebung eingebettet und reagiert auf die umliegende Bebauung.
Lakeside, 9020 Klagenfurt, A Architect: Edgar Egger, Toralf Fercher, Manfred Güldner, Vogt Landschaftsarchitekten (2003-2005)Building contractor: Lakeside Science & Technology Park-GmbH
Ein Vorzeigeprojekt der Kärntner Wirtschaft und der Stadt. In Kooperation mit der Universität als Technologie-Campus angelegt, für Forschungsabteilungen von Betrieben, Software-Unternehmen etc. Die Architektur mit Beton und Holz ist pragmatisch, die Räume innen sind schematisch (Nord- u. Südseiten ident), wohl im Sinne von Gleichwertigkeit.
Heinrich Harrer Strasse 1, 9020 Klagenfurt, A Architect: eep architekten ZT-GmbH (2007)Building contractor: Kastner & Öhler
Im Weichteil von Klagenfurt, dort wo man üblicherweise, wie in anderen Städten auch, jenem heterogenen und unappetitlichem Gemisch liebloser, lauter, banaler oder peinlich überambitionierter Bauten begegnet, trifft man auf eine Ausnahme. Die Verkaufshalle von Giga Sport, an der Heinrich Harrerstraße, fällt durch noble Zurückhaltung auf - und aus dem Rahmen.
St. Veiter Ring 10, 9020 Klagenfurt, A Architect: Wolfgang Gärtner (1991-1992)Building contractor: ZV der Architekten Österreichs, LV Kärnten
Der Napoleonstadel wurde im Jahr 1847 vom friulanischen Baumeister Alois Cargnelutti erbaut und fungierte damals als Magazin für das Stadtmagistrat, später als Kulissendepot für das Stadttheater. Anfang der neuziger Jahre wurde ein Abriss verhindert indem das Haus als "Haus der Architektur" adaptiert und umgebaut wurde. Mit Cafè, Büros und dem zweigeschossigen Ausstellungsraum wurde ein Ort für Baukultur in Kärnten geschaffen, welchen den örtlichen Schnittpunkt zwischen Fachwelt und Öffentlichkeit darstellt.
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